ÖVP und Grüne dagegen: FPÖ setzt sich mit Antrag auf doppelte Kinderbeihilfe durch

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Während die schwarz-grüne Bundesregierung mit ihren Covid-19-Maßnahmen täglichen Schaden an der Volkswirtschaft anrichtet, bemüht sich die FPÖ um konkrete sachpolitische Lösungen. Im Zuge der Coronavirus-Pandemie hatten an ihrem Höhepunkt mehr als 1,8 Millionen Arbeitnehmer ihre Beschäftigung verloren oder mussten in Kurzarbeit. Beides bedeutete deutlich weniger Einkommen für Arbeitnehmer und Familien.

Gerade Eltern und insbesondere die Mütter haben oft mit einer Mehrfachbelastung von Kinderbetreuung, Heimschule für die Kinder und gleichzeitiger Erwerbsarbeit zu kämpfen gehabt.

FPÖ-Antrag von Bundesrätin Andrea Schartel beschlossen

Auf Grundlage dieser Herausforderungen für die österreichischen Familien hat FPÖ-Bundesrätin Andrea Schartel einen Antrag auf doppelte Kinderbeihilfe in Zeiten der Covid-19-Krise eingebracht:

Die Bundesregierung wird aufgefordert, die Kinderbeihilfe bis zum vollendeten 14. Lebensjahr des Kindes für jene Monate zu verdoppeln, in denen die Betreuungseinrichtungen wie Schulen, elementarpädagogische Einrichtungen und Horte coronabedingt geschlossen waren bzw. sind. Die Auszahlung hat unverzüglich zu erfolgen.

Während die Sozialdemokraten den FPÖ-Antrag unterstützten und dieser mit blau-roter Mehrheit im Bundesrat beschlossen wurde, lehnte die selbsternannte „Familienpartei“ ÖVP gemeinsam mit ihren grünen Koalitionären diesen Vorschlag ab.

Artikel von der Website genommen : https://www.unzensuriert.at/